Tödlicher Draht: Wild verendet in zurückgelassenen Weidezäunen
Ein Wanderer entdeckt am Marlinger Berg verweste Überreste von Rehböcken – verfangen in einem mobilen Weidezaun. Das Problem werde unterschätzt, heißt es vom Südtiroler Jagdverband. Die Bauern stehen doppelt unter Druck: Sie müssen ihr Vieh vor Wolfsattacken schützen, so gut es geht; und die vielen Hundert Meter Zaun regelmäßig pflegen.

